Zwei Punkte sind besonders zentral:

  • Die Regelung der Organisation des Gefährdungsbeurteilungsprozesses in Form
    eines paritätisch zusammengesetzten Teams und
  • die Methodik zur Ermittlung psychischer Fehlbelastungen.

Beide Gegenstände sind laut Bundesarbeitsgericht mitbestimmungspflichtig, also in einer Betriebsvereinbarung (BV) zu klären, siehe auch 1 ABR 4/03 und 1 ABR 73/12. Das Team hat den Prozess zu gestalten und aus der Ermittlung Abhilfemaßnahmen zu erarbeiten.

Für weitere Informationen dazu können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen (max.geray(at)buero-fuer-arbeitsschutz.de) und gegebenenfalls Beispiele der  branchenbezogenen Vorlagen („Fragebögen“)  zur  orientierenden Erfassung  psychischer Belastungen auf Basis der GDA-Leitlinie „Beratung und Überwachung bei psychische Belastungen am Arbeitsplatz“ (Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie [GDA])  von uns erhalten.